26. November 2013

Als Hausaufgabe bis nächsten Montag lesen Sie bitte Seiten 31-74 (Kapitel 4-8 der elektronischen Version) von Michael Kohlhaas. Einige Seiten können Sie dabei überspringen (skip), diese sind in der Liste mit den Vokabeln und Fragen notiert.

Hier sind die Vokabeln und Fragen für die erste Hälfte der Lektüre, bis zum Brief von Martin Luther.

Und hier sind die Vokabeln und Fragen für die zweite Hälfte der Lektüre.

23. November 2013

Als Hausaufgabe zu Montag lesen Sie bitte bis Seite 30 in Heinrich von Kleist’s Michael Kohlhaas.  Falls Sie sich kein Buch gekauft haben, können Sie sich in der Bibliothek eins besorgen oder auch eine E-Book Version beim Projekt Gutenberg herunterladen. (Wenn Sie die E-Book Version benutzen, lesen Sie “Kapitel 1-3,” aber beachten Sie, dass die Geschichte eigentlich keine Kapitel hat).  Eine englische Version der Geschichte finden Sie hier.

Und hier finden Sie schließlich eine Liste mit Vokabeln und Fragen zum Inhalt von Michael Kohlhaas.

20. November 2013

Am Freitag ist Ihr vierter längerer Aufsatz fällig.  Wir werden dann außerdem noch die Referate von Sebastian und Joe hören.

Zusätzliche Hausaufgaben gibt es nicht.  Allerdings möchte ich Sie bitten, Ihre Ausgabe von Heinrich von Kleists Novelle Michael Kohlhaas mitzubringen, die wir im Unterricht zu lesen anfangen werden!

Schließlich ist hier noch der Videoclip des hessischen Komikers “Maddin Schneider” aus Ryans Referat!

18. November 2013

Am Mittwoch werden Sie im Unterricht ihre kurzen Referate zum Thema “deutsche Dialekte” halten.  Ihre Vorträge sollten insgesamt ungefähr 5-6 Minuten dauern und von dieser Zeit sollte höchstens eine Minute dazu verwendet werden, Ihren Klassenkameraden ein Beispiel des Dialektes vorzuspielen.

Für die Referate sind Sie in drei Gruppen eingeteilt und sollten zu folgenden Zeitpunkten erscheinen:

Gruppe 1: 15:15-16:05

Gruppe 2: 15:30-16:20

Gruppe 3: 15:45-16:35

Am Freitag sind Ihre Aufsätze zum Thema “ein Erlebnis aus meiner Kindheit” fällig. Schreiben Sie ungefähr 3 Seiten und erzählen Sie mir eine interessante Geschichte aus Ihrer Kindheit!  Denken Sie dabei daran, Ihre Erzählung mit aussagekräftigen Worten auszuschmücken und versuchen Sie, von der eindimensionalen Aufreihung von Fakten wegzukommen!  Viel Glück!

Ich werde morgen keine Sprechstunden abhalten können, stehe Ihnen aber per Mail jeder Zeit mit Rat zur Verfügung!

14. November 2013

Als Hausaufgabe zu Freitag lesen Sie bitte den Artikel, “Weissu – is krasse Sprache!” aus dem Online-Magazin Flutet. Eine PDF-Version desselben Artikels finden Sie hier.

Während des Lesens suchen Sie bitte nach erweiterten Infinitivkonstruktionen.  Denken Sie dabei daran, dass nicht jedes “zu” auch eine Infinitivkonstruktion einführt!

Machen Sie sich außerdem Notizen zu folgenden Fragen:

(1) Was charakterisiert die im Artikel beschriebene Jugendsprache? Was sind typische Ausdrücke oder grammatikalische Besonderheiten?

(2) Warum reden deutsche Jugendliche so, wie sie reden?

Denken Sie daran, dass Sie nicht alles im Artikel verstehen müssen! Wir werden im Unterricht weiter diskutieren. Sie sollen sich zunächst nur einen Überblick verschaffen!

12. November 2013

Als Hausaufgabe bis morgen, Mittwoch den 13. November, schreiben Sie bitte eine Seite über einen Ort, der für Sie Ihre  regionale Identität verkörpert.  Versuchen Sie dabei, mit Hilfe von geeigneten Nomen, Adjektiven und so weiter eine dichte Atmosphäre zu erzeugen und benutzen Sie auch ein paar Relativsätze.

Wenn Sie den Aufsatz geschrieben haben, möchte ich, dass Sie ihn wie schon beim letzten Mal grammatikalisch aufarbeiten.  Diesmal machen wir eine simple Satzanalyse. Lesen Sie sich Ihren Text sorgfältig durch und markieren Sie dann die individuellen Haupt- und Nebensätze (main and subordinate clauses) wie folgt:

HS = Hauptsatz (main clause; main verb in second place)

NSK = Nebensatz mit subordinierender Konjunktion (subordinate clause introduced by subordinating conjunction, like “als “dass” etc.; main verb in last place)

NSR = Relativsatz (relative clause; main verb in last place)

NSI = Indirekte Frage (indirect question; a subordinate clause introduced with a question word; main verb in last place)

Es gibt noch andere Satzelemente, wie z.B. “Interjektionen,” “Anreden” und “Ellipsen” aber diese brauchen Sie nicht zu markieren!

9. November 2013

Zum Thema “regionale Identität und Dialekte” hat das deutsche Bundesland Baden-Württemberg vor einigen Jahren eine sehr kreative Werbekampagne entworfen, die Sie sich hier anschauen können (die beiden Dialekte, die Sie hören, sind Schwäbisch und Badisch):

Als Hausaufgabe zu Montag lesen Sie bitte Seiten 315–17 in der Deutschen Wiederholungsgrammatik und machen Sie die Aufgaben “Focus on Meaning and Form” 2A + 2B, die Sie auf den Seiten 318 und 319 finden.  Außerdem füllen Sie bitte das Arbeitsblatt zur Stadt Rostock aus, das ich Ihnen gegeben habe.

Schließlich suchen Sie sich einen Dialekt aus dem Dialektatlas der Deutschen Welle aus, über den Sie am Ende dieser Unterrichtseinheit ein kurzes Referat halten wollen! Melden Sie sich dann über die Kommentarfunktion unseres Blogs an.

6. November 2013

Als Hausaufgabe zu Freitag lesen Sie bitte den Artikel  “Geschichte der Dialekte” auf der Webseite der deutschen Fernweh-Show “Planet Wissen.”  Sie müssen dabei nur folgende Abschnitte lesen:

1) Was sind eigentlich Dialekte?

2) Die zweite Lautverschiebung

3) Die Ausbildung der Standardsprache (nur die ersten beiden Absätze!)

4) Dialekte heute

Machen Sie sich dabei Notizen zu folgenden Fragen:

a) Was ist ein Dialekt und wie ist das Hochdeutsche die Standard-Sprache in Deutschland geworden?

b) Was war die zweite Lautverschiebung und was ist der wichtigste Unterschied zwischen den Dialekten im Norden Deutschlands und den Dialekten im Süden Deutschlands?

c) Warum gibt es im Oberdeutschen (das ganz im Süden von Deutschland gesprochen wird, z.B. in Bayern) besonders viele Dialekte?

Das Quiz über amerikanische Dialekte finden Sie normalerweise hier. Leider ist es aber zur Zeit geschlossen! 🙁

4. November 2013

Als Hausaufgabe zu Mittwoch lesen Sie bitte den Artikel “Die verkaufte Sprache” aus der Zeit vom 28. Juli 2007. Bereiten Sie sich dann darauf vor, folgende Fragen im Unterricht zu diskutieren:

1) Was unterscheidet Jens Jessens Meinung nach den Einfluss des globalen Englisch auf die deutsche Sprache von früheren Einflüssen, z.B. des Lateins im Mittelalter oder des Französischen im 18. und 19. Jahrhundert?

2) Warum denkt Jens Jessen, dass das Englische in Deutschland so erfolgreich ist?

3) Was denken Sie über den Einfluss den Englischen auf die deutsche Sprache? Sind Ihnen selbst schon einmal Beispiele dieses Einflusses aufgefallen?